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#12871 - 11/03/07 12:26 PM Re: Menschen und Trolle
Flash Offline
Elite Orc


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Ach nö. Ich wollte mir nach Deiner Kritik, Flash, heute das Buch von Herrn Urban bestellen. Leider gibt es das nur noch gebraucht bei Amazon und diese Gebrauchtshops liefern alle nicht nach Liechtenstein.



Hm, da hatte ich wohl Glück, ich habe das Buch für drei Euro im Supermarkt aus der Grabbelkiste gezogen. Ich kann beim nächsten Mal ja mal schauen, ob noch eins da ist.
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#12872 - 11/03/07 01:12 PM Re: Die Kinderaustauscher
Patarival Offline
Warlord


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In Antwort auf:

Ohja! Dieser Zyklus ist ein wenig wie Kreuzberger Nächte ...




Was ... öh ... was sind denn Kreuzberger Nächte? - Und noch viel wichtiger: Ist das jetzt ein Kompliment an die Serie oder nicht?


Kein Problem, Flash, lass ruhig. Ich habe jetzt mal einen Amazon-Auftrag gestartet. Sonst werde ich die lokalen Buchhandlungen mal abklappern. Auf jeden Fall hast Du mir ziemlich viel Lust auf den Roman gemacht.

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#12873 - 11/03/07 01:47 PM Re: Die Kinderaustauscher
Ralf Offline
Archmage


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Loc: Franken
Na, diesen Schunkelklassiker (bei jedem Karneval wieder "gerne" gehört ...) kennt man wohl in Liechtenstein nicht: Kreuzberger Nächte sind lang, erst fangen ´se ganz langsam an, aber dann, aber dann!
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#12874 - 11/03/07 01:58 PM Re: Die Kinderaustauscher
AlrikFassbauer Offline
Elder Druid


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Loc: Rogue Squadron
Gesungen glaube ich von der "Lach- und Schießgesellschaft".


Terry Pratchett's "Making Money" ist als Hardcover draußen - und sogar bereits übersetzt !

Die deutsche Übersetung heißt "Schöne Scheine" ist das Cover ist absolut grausam ...
(Erinnert mich aber irgendwie an Monty Python ...

Leider scheint der Verlag nun für ALLE Übersetzungen diese total simplel gehaltenen Cover zu übernehmen, was ich ganz persönlich ein ganz gro´ßes Ärgernis finde !

Nun hat es auch "A Hat Full Of Stars" erwischt ...


P.S. : Zu "Making Money" empfehle ich, den Vorgngerroman "Going Postal" (deutsch: "Ab die Post !") zu lesen.

Zum Thema "Lesereihenfolge der Scheibenwelt-Romane" empfehle ich diese Seite hier:
http://www.lspace.org/books/reading-order-guides/index.html
Weiter unten auf der Seite gibt es auch deutschsprachige Versionen.

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#12875 - 11/03/07 03:02 PM Re: Die Kinderaustauscher
Ddraigfyre Offline
Ancient Dragon


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Mensch Lünksi, was für 'ne Frage. Du musst als nächstes natürlich die "Dark Sun"-Saga von Troy Denning lesen.

Ein Zeitalter, vom Tod regiert.
Ein Held, für die Arena geboren.
Ein Schicksal, mit Blut geschrieben.
Eine Welt, dunkler als Obsidian.

Ihr freundlicher Warlock berät Sie gern !




Von den anderen Empfehlungen würde ich Dir auch zur "Midkemia"-Saga raten. "Die Drachenlanze" ist schier endlos und da sind nur die ersten Zyklen lesenswert, später haben jede Menge Gastautoren daran rumgeschrieben und viele davon waren grausig schlecht. "Shannara" ist auch nicht schlecht, fällt aber nach hinten hin tatsächlich etwas ab. Dann wäre da noch die Saga um "Die fernen Königreiche". Als weitere Empfehlung gibt's von mir noch die 4 dicken Schwarten der "Osten Ard"-Saga, beginnend mit dem "Drachenbeinthron".

Wirklich ganz exzellent sind jedoch die in sich ziemlich geschlossenen Bände der "Drenai-Saga" von David Gemmel. Jedes einzelne Buch wirklich ein Hammer.

PS: Bei "Magic - The Gathering" sind auch nur die ersten paar Bände lesenswert, danach kam viel Schund....


Edited by Ddraigfyre (11/03/07 03:20 PM)
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#12876 - 11/03/07 03:43 PM Re: Die Kinderaustauscher
AlrikFassbauer Offline
Elder Druid


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Hat einer von euch mal den Roman zum Rollenspiel "Legend" von dtp gelesen ?

Ich wüßte gerne, wie der so ist ...

Im Forum dort schreiben sie fast schon Lobeshymnen auf das Buch ... Ich weiß nicht, ob ich dem trauen soll/kann/ ...

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#12877 - 11/03/07 06:03 PM Re: Die Kinderaustauscher
Patarival Offline
Warlord


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Ui, ja, Ddraiggy hat natürlich Recht: Die Osten Ard Saga ist sehr lesenswert.

Wenn es nicht unbdeingt ganz reine Fantasy sein muss, kann ich Tad Williams "Otherland" auch gleich mitempfehlen. Und natürlich seine neue "Shadowmarch"-Reihe, die aber noch nicht fertig ist.

Ebenfalls grandiose Literatur aber nicht jedermanns Geschmack: George Martins "Lied von Eis und Feuer"-Saga.


Oh, wenn es etwas klassischer sein soll: David Eddings "Belgariad"-Saga ist auch ganz nett. Deren Nachfolger allerdings nicht mehr so besonders.



Übrigens Danke Ddraiggy, die "Drenai"-Bücher wollte ich mir schon lange mal ansehen, hatte das aber vergessen. Vielen Dank für die Erinnerung!



PS: Nein, Ralf, das kennt man bei uns nicht wirklich. Aber ich bin ja auch überzeugter Faschings-Hasser.


Edited by Patarival (11/03/07 06:16 PM)

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#12878 - 11/03/07 06:33 PM Re: Die Kinderaustauscher
Ddraigfyre Offline
Ancient Dragon


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Wird vermutlich nur nicht leicht sie zu bekommen. Meine Fee hat letztes Jahr noch welche für mich ergattern können, wobei der Buchhändler schon etwas verzweifelt meinte, dies seien im Grunde schon "antiquarische" Bücher, da es keine jüngeren Auflagen geben würde....

2 oder 3 ganz alte Bände fehlen mir auch noch.
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#12879 - 11/04/07 03:40 AM Re: Die Kinderaustauscher
Patarival Offline
Warlord


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ja, ich habe das gerade gemerkt. Zwar bietet Amazon wieder gebrauchte Exemplare an, die werden wie üblich aber nicht nach Liechtenstein geliefert. Schade.

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#12880 - 11/04/07 04:22 AM Re: Die Kinderaustauscher
Ralf Offline
Archmage


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Hui, dann habe ich ja Glück, daß ich mir alle "Drenai"-Teile bereits beim Erscheinen gekauft habe, auch wenn ich bis heute nicht dazu kam, sie zu lesen ...

Aber noch mal zur Drachenlanze: Wie gesagt, die Bücher der Gastautoren kann man schlicht und ergreifend weglassen. Die sind absolut unwichtig für die Haupt-Storyline, es reicht vollkommen aus, nur das von Weis/Hickman zu lesen - und das ist IMHO ausnahmslos lesenswert! Die Bücher der Gastautoren sind reine Ergänzung für Hardcore-Fans, auch wenn durchaus ein paar Highlights darunter sind.

Und zu Eddings: Meiner Meinung nach war alles von David Eddings gut bis sensationell, nur sein aktueller Zyklus ist leider ein ziemlicher Langweiler (und im Vergleich zu den amazon.de-Rezensionen ist das noch harmlos formuliert). Man merkt ihm wohl doch langsam sein Alter an, müßte inzwischen um die 80 sein, glaube ich ...
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#12881 - 11/04/07 09:04 AM Re: Die Kinderaustauscher
Ddraigfyre Offline
Ancient Dragon


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In Antwort auf:

ja, ich habe das gerade gemerkt. Zwar bietet Amazon wieder gebrauchte Exemplare an, die werden wie üblich aber nicht nach Liechtenstein geliefert. Schade.




Kannst Du sie nicht zu jemandem nach Deutschland liefern lassen und der schickt sie dann nach Liechtenstein weiter? Kommt dann halt etwas Porto dazu....
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#12882 - 11/07/07 06:57 AM Schwerter des Zorns
Kolibri Offline
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Eine sehr empfehlenswerte Reihe von David Weber (am bekanntesten für seine Military SF...) im Fantasygenre ist die um Bahzell Bahnakson die im deutschen den unsäglichen Reihentitel "Schwerter des Zorns" bekommen hat:
Titel:
Der Schwur (Original Oath of Swords)
Der Kriegsgott (Original The Wargods Own)
Der Windreiter
Die Dunkle Göttin (letztere Original als Windriders Oath)

Die deutsche Übersetzung ist recht gut, wenn man von den teils unpassenden Klappentexten absieht, die "Schwerter des Zorn" spielen maximal in den ersten zwei Bänden überhaupt eine Rolle und dann auch nur untergeordnet.
Die Serie bietet eine wirklich gute Geschichte, interessante relativ glaubwürdige Charaktere, und eine gute Portion Humor ohne wie zum Beispiel bei Xanth Büchern der Hauptinhalt zu sein. Die Komik entsteht einfach durch die für alle Beteiligten, inklusive Kriegsgott ungewöhnliche Situation.

Ach ja, Schlachten spielen in diesen Büchern eine sehr untergeordnete Rolle, und nehmen nur geringen Raum ein, es bestehen kaum Ähnlichkeiten zu Honor Harrington oder Assiti Shards Reihe, wenn man die Bronzebattaillon-Reihe nie wenigstens angelesen hat würde man nicht glauben, dass dies der selbe Autor verfasst hat.


Edited by Kolibri (11/07/07 07:02 AM)

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#12883 - 11/09/07 03:36 PM Re: Schwerter des Zorns
Lynx Offline
Prophet


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Danke erstmal für die Infos.
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#12884 - 11/25/07 08:33 AM Elfenschwertmeister, Trollfürst und Menschenjarl
Kunar Offline
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Völlig unerwartet greifen die Trolle einen Versammlungsort der Elfen an. Dabei wird Königin Emerelle schwer verletzt und fällt in eine andauernde Bewusstlosigkeit. Wie sich herausstellt, war das nur der Auftakt zu einem Krieg, den die Trolle von langer Hand gegen die Elfen vorbereitet haben. Sie haben ein riesiges Heer aufgestellt und drohen, die gesamte Welt der Albenkinder zu erobern. Ihrer Führung beraubt, suchen die Elfen schließlich Hilfe bei den Menschen.

"Elfenwinter" von Bernhard Hennen spielt in der gleichen Welt wie "Die Elfen", ist aber keine chronologische Fortsetzung, da das Geschehen zwischen zwei zeitlichen Abschnitten des ersten Buches erzählt wird. Diesmal gibt es glücklicherweise eine durchgehende Handlung ohne große Zeitsprünge. Der Konflikt spitzt sich tatsächlich auf eine große Schlacht zu, anstatt sich wie im ersten Band von einer Episode zur nächsten zu hangeln.

Erfreulich ist ebenfalls, wie die Geschichte aus der Sicht der drei Hauptfiguren geschildert wird. Ollowain, Schwertmeister der Königin, muss zunächst Emerelle retten und dann die Verteidigung gegen die Trolle organisieren. Alfadas, Jarl von Firnstayn, muss eine Menschenarmee gegen die Trolle ausbilden. Orgrim, ein einfacher Rudelführer, muss seine untergebenen Trolle in die Schlacht führen, aber gleichzeitig gegen Konkurrenten und Neider bestehen. Alle drei sind keine strahlenden Helden, sondern voll von Zweifeln über ihr Tun. Zudem sind sie abhängig von ihrem jeweiligen Monarchen, können also nicht frei nach Belieben handeln.

Viele Charaktere aus dem ersten Teil tauchen wieder auf. Zudem wird Handlung erzählt, welche in "Die Elfen" nur kurz zusammengefasst wurde. Nachteil ist allerdings, dass Figuren und Geschehen aus dem Vorgänger bekannt sein müssen. Wer etwa nicht mehr weiß, wer Nomja war, wird mit dem entsprechenden Verweis nichts anfangen können.

Erfreulich, dass der Devanthar, eine Art Dämon und Hauptwidersacher, diesmal nicht vorkommt. Dafür erscheinen die bösen Yingiz, welche vorher nie erwähnt wurden. Immerhin nerven sie deutlich weniger. An den Stellen, an denen ihr Handeln nur angedeutet wird, sorgen sie für eine angenehm gruselige Stimmung.

Ein großer Pluspunkt besteht darin, dass man viel über die Trolle erfährt, insbesondere über den Grund für ihre Rache. Das wirft ein völlig neues Licht auf den Konflikt.

Dass Emerelle einen Großteil des Buches außer Gefecht ist, wurde akzeptabel umgesetzt. Meistens geht es schief, wenn Figuren aus der Geschichte geschrieben werden, weil der Autor mit ihnen nichts anfangen kann.

Unnötig erscheinen hingegen Szenen zwischen Ollowain und Lyndwyn sowie Alfadas und Asla. Sie tragen nichts zur Handlung bei und stören eher.

Das Ende wird leider recht schnell abgehakt und ist nicht in allen Punkten nachvollziehbar. So gibt es keine vernünftige Erklärung, warum sich eine mächtige Zauberin den Trollen ergibt oder warum umgekehrt ein Fürst der Trolle plötzlich einige Menschen verschont.

Insgesamt ist "Elfenwinter" deutlich besser gelungen als "Die Elfen", insbesondere weil die Hauptschwächen des ersten Buches beseitigt wurden. Der zweite Band über die Albenkinder gehört neben "Die Zwerge" zu den besten Büchern der Serie über die verschiedenen Fantasyvölker.

Nützliche Verweise:
"Elfenwinter" beim Verlag (mit Leseprobe)
Rezension zu "Die Elfen" in diesem Faden

Auf die inhaltlichen Überschneidungen zwischen den beiden Büchern lohnt es sich detaillierter einzugehen. Wenn zwischen dem Lesen der beiden Bände zuviel Zeit verstreicht, hat man sicherlich nicht mehr jede Parallele parat.
Spoiler : Kalf und Erek kommen bereits im ersten Buch vor. Die Liebe von Alfadas zu Asla wird zumindest angedeutet. Yilvina endet später nicht im Krieg, sondern als Gefangene Orgrims.

Der dritte Trollkrieg und dessen Verlauf werden kurz im ersten Buch geschildert. Dabei erfährt man einige Dinge, die in "Elfenwinter" selbst nicht mehr vorkommen: Alfadas erschlägt später Gornbor, einen Fürsten der Trolle. Er selbst gerät jedoch in einen Hinterhalt und wird von den Trollen getötet.

Orgrim, Herzog der Nachtzinne, hieß in einem früheren Leben Dolgrim. Er hat vor vielen Jahrhunderten Farodins Gefährtin Aileen getötet. Farodin hat deswegen ewige Rache geschworen. Dolgrim wurde inzwischen viermal von Farodin ermordet, das letzte Mal in seiner eigenen Burg im Auftrag von Emerelle. In "Elfenwinter" wird erzählt, dass angeblich ein Fluch auf dem Herzog lastet und er immer wieder ermordet wurde. Im weiteren Verlauf der Geschichte taucht er als listiger Feind, danach sogar als Verbündeter der Elfen und Menschen auf.

Farodin ist tatsächlich ein Attentäter der Königin. Er hat unter anderem den Fürsten von Arkadien ermordet, welcher der Vater von Shahondin war. Der Mord erklärt, warum Shahondin ein Todfeind von Emerelle ist.

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#12885 - 11/25/07 02:01 PM Re: Elfenschwertmeister, Trollfürst und Menschenja
elgi Offline
Archmage


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Thematisch leicht anders ist das letzte Buch, das ich zu Ende gelesen habe: "Tiefe" von Henning Mankell.

Ich bin eigentlich ein Mankell-Fan... die Wallander-Reihe finde ich hervorragend, die Afrika-Bücher äußerst empfehlenswert. Auch "Tiefe" hat seine guten Seiten, aber insgesamt gesehen ist das Ganze eher enttäuschend.

Es geht darum um eine schwedischen Seevermesser zur Zeit des 1. Weltkriegs. Eigentlich glücklich verheiratet, begegnet der eher distanziert wirkende Offizier während eines Vermessungsauftrags einer einsamen Frau auf einer der schwedischen Schären. Von da an fängt seine Obsession an und er will diese Frau zu einem Teil seines Lebens machen, auch wenn er dafür über fiktive und reale Leichen gehen muß.

"Tiefe" hat keine bahnbrechend spannende Handlung, sondern zieht die Faszination eher aus dem beklemmenden Psychogramms des getriebenen Protagonisten, der nicht nur von Berufs wegen Entfernungen mißt, sondern auch stets darauf bedacht ist, die größtmögliche Distanz zwischen sich und seiner Umwelt zu bringen. Mankell macht allerdings den Fehler, dieses Verhalten zu oft in Worte zu fassen und zu oft den Beruf des Mannes mit seiner Verhaltensweise zu vergleichen. Auf Dauer nervt das.

Auch werden die Gründe für die Abgründe in seiner Psyche und der latente Hang zur Gewalt nur unbefriedigend erklärt. Hinzu kommt, daß die erste Hälfte der knapp 370 Seiten recht behäbig daherkommt und nicht wirklich vom Hocker reißt. Erst gegen Ende gewinnt die Geschichte mehr an Fahrt und man ist eher gewillt, weiter zu lesen, und muß sicht nicht zwingen. Das Ende wiederum - auch wenn es relativ absehbar ist - hat Mankell sehr schön gestaltet, auch die storymäßige Vorbereitung zum Höhepunkt am Ende ist gut gelungen.

Das entschädigt aber nicht wirklich für das eher durchschnittliche Lesevergnügen, wenn man das gesamte Buch betrachtet. Daher vergebe ich enttäuschte 5 von 10 Punkten und hoffe, daß Mankell mit weiteren Büchern dieser Art wieder etwas zulegt.

P.S: Momentan lese ich "Der Malteser Falke" von Dashiell Hammett. Auch wenn ich noch nicht ganz durch bin: Glatte 10 von 10. (sollte aber klar sein, da ich schon die Verfilmung mit H.Bogart nahezu perfekt finde)
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#12886 - 11/26/07 04:05 AM Re: Elfenschwertmeister, Trollfürst und Menschenja
Ralf Offline
Archmage


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Hm, das P.S. sollte ich eigentlich auch mal lesen. Also, das im P.S. erwähnte Buch, meine ich.
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#12887 - 12/05/07 06:09 AM Re: Elfenschwertmeister, Trollfürst und Menschenja
AlrikFassbauer Offline
Elder Druid


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Ein literarischer Adventskalender (das hätte man zwar auch am Link sehen können, aber ich weiß ja inzwischen, wie hibbelig ihr diesbezüglich hier seid ) :
http://www.literaturcafe.de/advent/

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#12888 - 12/26/07 06:41 PM Elfendämmerung
Kunar Offline
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In "Elfenlicht" geht der Krieg zwischen Elfen und Trollen, der schon in "Elfenwinter" begonnen hatte, weiter. Dämonische Wesen wie der Devanthar (aus "Die Elfen") und die Yingiz mischen ebenfalls wieder mit. Außerdem planen die Menschen einen Rachefeldzug gegen die Trolle, weil diese seinerzeit ihr Land verwüstet hatten.

Erfreulicherweise gibt es wieder eine Reihe von Anspielungen und inhaltlichen Verknüpfungen zu den vorangegangenen Teilen, wobei diejenigen, welche sich auf das 1. Buch beziehen, nicht immer leicht verständlich sind, insbesondere was die erwähnten Menschen betrifft. Immerhin erfährt man etwas über die Herkunft von Bruder Gundaher, womit auch die Ungereimtheit aufgelöst wird, wie in einer wikingerähnlichen Kultur so umfangreiche schriftliche Quellen entstehen können. Die Passagen in der Elfenbibliothek werden angenehm gruselig geschildert. Zudem erhält der Leser ein wenig Hintergrundwissen über den magischen Silberspiegel. Der Racheplot der Elfen erklärt außerdem, warum die Trolle ihrerseits so grausam handeln. Ferner fällt angenehm auf, dass Kobolden und anderem kleinen Volk viel Platz eingeräumt wird, während sie früher oft nur als Diener in Statistenrollen auftraten.

Leider zeigt sich an dem Buch das klassische Phänomen eines 3. Teils: Inzwischen gibt es so viele Haupt- und Nebenfiguren, dass für den einzelnen Charakter zu wenig Platz zum Erzählen übrigbleibt. Einige wichtige Personen aus dem Vorgängerroman werden aus der Geschichte geschrieben, weil sie offenbar der Handlung im Weg stehen. Der Zeitsprung von 15 Jahren wirkt zudem sehr gekünstelt. Inbesondere der zum König der Menschen aufgestiegene Alfadas kommt dadurch deutlich zu kurz. Sein Tod wird abweichend zur Legende geschildert, ohne dass wie in anderen Fällen erklärt wird, wie dieser Fehler zustande kommt. Eine äußerst dumme Erklärung muss dafür herhalten, warum sich seine Kinder nicht wissentlich begegnen. Das Verhalten von Kadlin beim Einkaufen wirkt ebenfalls unpassend. Schade, dass mit der künstlichen, beweglichen Hand wieder eine Parallele mehr zu Michael Moorcock aufkommt. Dazu stören Verwechslung von Minotaur und Kentaur an einer Stelle sowie unterschiedliche Schreibweisen von Namen (Brodgrim bzw. Brodgrimm).

Der Devanthar nervt wie immer. Warum konnte er ein Tor verändern und wie hat er das gemacht? Wieso wurde in 15 Jahren nicht seine Tarnung als Minotaur bemerkt? Die Geschichte mit den Holzpuppen ist überflüssig und unlogisch, die Idee mit den Würmern ist Quatsch und besonders das Glücksspiel ist Unsinn. Die Horror-Teile der Geschichte fallen besonders unpassend und langweilig aus.

Melwyn ist als "Wolfskind" und Halbelf ein noch größerer Poser als es die schlimmsten Elfen sind. Es macht keinen Spaß, über seine Liebeseskapaden zu lesen.

Ärgerlich sind die vielen "Cliffhanger", also offenen Enden von Kapitel oder Abschnitten. Der Leser wird absichtlich lange darüber im Unklaren gelassen, was mit den Beinen der schönen Elfe passiert ist, was Ollowain nach dem Hieb der Trolle geschehen ist und ob Melwyn überlebt hat.

Der Schluß des Buches wird kurz abgetan und läßt viele offenen Fragen übrig: Was wird aus der Vergeltungsforderung durch die Elfen aus der Bibliothek? Wie wird Ollowain wieder ganz der alte? Wie geht die Revolution zuende? Wie ergeht es Melwyn, Ganda und Gundaher?

"Elfenwinter" ist eindeutig das beste der drei Elfenbücher. In "Elfenlicht" wurde das gute Konzept durch zahlreiche Mankos wieder verwässert, so dass es derzeit den schwächsten Teil darstellt.

Bernhard Hennen hat bereits ein 4. Elfenbuch für Anfang 2009 angekündigt, welches "Elfenkönigin" heißen wird und offenbar die offenen Handlungsfäden aufgreifen wird. Eine Erklärung, warum er das letzte Buch nicht inhaltlich sauber abschließen konnte, liefert er leider nicht. Ferner soll mit "Elfenlied" eine Novelle um Ganda und die Blütenfee entstehen.

Außerdem gibt's vom gleichen Autor noch eine Elfentrilogie namens "Die Elfenritter", welche deutlich später angesiedelt ist und das Leben der letzten Königin von Firnstayn behandelt. Gishild taucht bereits in "Die Elfen" auf. Ihre tragische Geschichte wird dort von ihr selbst in wenigen Sätzen geschildert, kurz bevor die letzte Schlacht losgeht. Der erste Teil "Die Ordensburg" ist bereits erschienen; die Nachfolgebände "Die Albenmark" und "Das Fjordland" sind für Februar bzw. April 2008 angekündigt.

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"Elfenlicht" beim Verlag (mit Leseprobe)
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Rezension zu "Elfenwinter" in diesem Faden
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#12889 - 01/10/08 10:01 AM Re: Bücherecke
Rei Offline
Death Dragon


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Loc: Feenreich
Das Lied von Deneir V: Der Fluch des Alchemisten
von R.A. Salvatore

Das Buch habe ich vor Jahren mal auf einem Flohmarkt gekauft, es vor ein paar Tagen wiedergefunden und zum ersten und letzenmal gelesen. Ab der Hälfte mußte ich dem Drang widerstehen, es in den Mülleimer zu werfen, dabei fängts sogut an.

Für das Verständnis muß man die vorherigen 4 Bände nicht gelesen haben, auch wenn der Autor immer wieder darauf zurückblickt. Und da es den Abschluß der Saga bildet, endet es mit keinem Cliffhanger.

Kommen wir zu den Charakteren insklsuive ihrem Anteil an der Geschichte:


Die Bösen

Rufo:
Rufo ist der Oberbösewicht. Er ist ein Ausgestoßener des Ordens von Dreneir mit dem zugehörigen Brandmahl auf seiner Stirn. Das Teufelchen Druzil verspricht ihm, daß der Trank mit dem Chaosfluchs ihn davon befreien könnte. Der Trank befindet in der Erhebenden Bibliothek, die Heimat der Orden Dreneir und Oghmar. Als sie ihn dort gefunden haben, trinkt Rufo den Trank in einem Zug, stirbt einen qualvollen Tot und erwacht als Vampir.
In der Erhebenden Bibliothek räumt er dann auch auf und wer sich ihm nicht als Vampir anschließt, den tötet er und muß als Zombie unter seinem Willen weiter auf der Erde umherwandeln.
Leider ist er so dumm, daß er für seinen ärgsten Feind Cadderly nicht eine einzige (gute) Falle aufstellt, sondern ihn immer direkt und teilweise sogar ganz alleine angreift...
Aber er ist nicht immer dumm. Um vorher in der Erhebenden Bibliothek "aufzuräumen", geht er einigermaßen gewieft vor.

Druzil:
Druzil ist ein Teufelchen mit einem Paar Flügel, einem Hundsgesicht und gerade mal 2 Fuß groß. Druzil ist für mich der einzig glaubwürdig handelnde und sympathische (Neben)Charakter in diesem Buch. Er hat am Schwanzende einen giftigen Stachel, kann sich unsichtbar machen und ist für die meisten seiner Gegner schnell genug, wenn er denn kämpft. Denn oft hält er sich im Hintergrund auf und wartet auf seinen Vorteil oder zieht sich zurück.

Gefoglseute:
Dann gäbe es natürlich noch Zombies und die untergebenen Vampire. Wobei die Zombies nie wirklich als Gegner sondern eher als Ärgernis auftreten. Absolut niemand hat ein Problem, sich gegen dutzende Zombies behaupten zu können, selbst ein Kleinkind könnte sie wohl in Schach halten. Die "wirklichen" Gegner sind die Vampire, aber auch nur wenn sie sich um unbedeutende Nebencharaktere "kümmern".


Die Guten, vom Alter bzw. Aussehen etwa alle um die 20, aber können es schon mit allen in ihrem jeweiligen "Beruf" aufnehmen, wenn sie nicht gar überlegen sind

Cadderly:
Cadderly ist DER Held unserer Geschichte, ein Klerider des Ordens Deneir und wie alle anderen unbesiegbar. Egal wie verwundet er oder angeblich aussichtslos die Lage doch ist, 5 Sätze weiter sieht die Welt schon wieder anders aus.
Achja und er hat Stab, mit dem er leuchten kann. Und wenn er kann den Strahl durch Drehung variieren. In neudeutsch nennt man sowas Taschenlampe...

Danica:
Eine Kriegerin und Cadderlys Geliebte. Während Cadderly und seine Zwergenfreunde noch 2 Tage im Berg nach einem Schatz suchen, gehen sie und Dorigen zur Erhebenden Bibliothek, damit Dorigen ihre Strafe erhählt.
Spoiler : Sie kann aus der Bibliothek schwer verletzt fliehen, wird aber wieder gefangengenommen. Da sie aber so schwer verletzt ist, kann Rufor sie vorerst nicht in einen Vampir verwandeln. Als es soweit ist, versetzt sie sich in eine Totenstarre. Alle, auch der Vampir, glauben nun, sie sei wirklich tot. Warum er allerdings nicht versucht sie als Zombie auferstehen zu lassen, begreif ich nicht. Man hätte sich so einige kitschige Passagen erspart.

Dorigen:
Eine Zauberin, die in den vorherigen Bänden anscheinend zuerst böse war, dann wegen ihrer Moral zu den Guten übergelaufen ist und nun ihre Strafe abholen möchte. Sie hat sich auf Feuermagie spezialisiert, kann aber nur durch Selbstaufopferung in einen großen Feuerball Danica zur Flucht helfen.
Spoiler : Sie taucht am Ende als verkohlte Leiche nochmal auf um Cadderly noch schnell zu sagen, was geschehen ist (der einzige Zombie mit Gehirn und eigenem Wille) bevor sie sich dann zu Staub auflöst. Kitsch pur

Shayleigh:
Die obligatorische Elfe der Gruppe. Mehr gibts eigentlich nichts zu sagen
Spoiler : Außer das sie einen Vampir im engsten Raum mit mehreren Pfeilen, dessen Spitze aus Silber bestehen, niederstrecken konnte. Nur soviel erzählt sie auch vom Kampf, mehr erfährt man nicht. Vor allem nicht, wieso der Vampir es zulässt, daß sie so oft schießen darf

Percival:
Percival ist ein Eichhörnchen, daß die Guten warnen möchte, wenn sie in die Bibliothek gehen wollen. Hätte er auch gleich weglassen könne, da es nur nervt

2 Zwerge:
Die 2 Zwerge töten einem aber jeden Nerv. Egal ob gerade ein Kampf stattfindet oder nicht, sie können plötzlich anfangen sich zu streiten und zwar nicht mit Worten sondern mit Fäusten. Worüber sie sich streiten, weiß man nicht. Ist aber auch egal. Die Streits sind aber nichtmal das schlimmste, sondern daß ein zwerg dauernd "Oohhh" "ei ei" "hiihihi" und ähnliche Laute austößt. Immer wenn ich sowas gelesen habe, hätte ich am liebsten die Seite rausgerissen.



Die letzten 50 Seiten habe ich nur noch überflogen, da es einfach langweilig war. Der Oberbösewicht ist ja sooo unglaublich stark und doch so ein Schwächling ohne Verstand. Er läßt es zu, daß die Heldengruppe Zwietracht zwischen ihm und seinen untergebenen Vampire streut. Er schafft es nicht, in einem Kampf auch nur irgendeinen der Heldengruppe zu töten, bei denen unbedeutende teilweise namenslose Nebencharaktere schon 10mal gestorben wären, weil sie entweder Glück, eine verzauberte Waffe/Gegenstand oder unerwartete Magie hatten.
Auch seine "Armee" läßt sich ohne große Gegenwehr von der Heldengruppe verprügeln (vor allem die Zombies sind ja so lachhaft).

Im Grunde genommen eine normale Gut gegen Böse Geschichte ohne Überraschungen und erwartetem Ausgang. Selbst die Kämpfe sind einfach schlecht beschrieben.

Eigentlich mag ich ja Geschichten mit Vampire, Geister, Zombies etc. aber das hier? Als Kanonenfutter sind sie schonzu schade. Ernsthafte Gegner sind sie schließlich nie.


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#12890 - 02/27/08 11:08 AM Re: Bücherecke
Ralf Offline
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Loc: Franken
Yeah! Im April erscheint nach laaaaangen 10 Jahren endlich die Fortsetzung zu Hugh Lauries sehr witziger Bond-Parodie "Der Waffenhändler"!

Ehrlich gesagt verstehe ich ja beim besten Willen nicht, warum dieses grandiose, aber in Deutschland seit Jahren vergriffene Buch nicht längst neu aufgelegt wurde in Verbindung mit dem Werbeslogan "Das neue Buch von Dr. House!".
Denn (fast) genau das machen sie jetzt mit der Fortsetzung namens "Bockmist". Naja, wenn sie das Geld nicht wollen, ist es ja nicht mein Problem. Vielleicht gibt es auch irgendwelche Rechte-Probleme, wer weiß das schon.
Schade nur für all diejenigen, die jetzt bestimmt die Fortsetzung kaufen werden ohne auch nur zu ahnen, daß es eine Fortsetzung ist ...

Na, mir kann´s ja egal sein. Ich hoffe nur, daß das neue Buch genau so gut wird wie "Der Waffenhändler"!

Edit: Oh Mann, bei ebay steht das Gebot für ein "Waffenhändler"-Exemplar momentan bei satten 33,50 Euro, beim amazon.de-"Marketplace" werden gar zwischen 100 und 500 Euro verlangt (für gebrauchte Exemplare, wohlgemerkt)! Im Original hat es mit ziemlicher Sicherheit unter 20 DM gekostet (muß mal irgendwann nachschauen).

Wenn ich jemals dringend Geld brauchen sollte, weiß ich jetzt, wo ich es herkriege. Hoffentlich gibt es keine Neuauflage ...


Edited by Ralf (02/27/08 11:12 AM)
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Der Kinogänger (Filmblog)

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