#325737 - 01/14/07 02:33 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Angel
Registered: 11/25/03
Posts: 11640
Loc: Germany, Mainz
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Interresse ja Bigclaw, aber zuerst sollten die anderen, welche sich bis jetzt nicht gemeldet haben, darüber auslassen. Sonst macht das ganze recht wenig Sinn. Lu, mach Dir keine Sorgen etwas falsch zu machen. Nur wer nichts macht macht nichts falsch  Und wenn Du ganz unsicher bist kannst Du immer auf Hilfe hoffen
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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles) Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
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#325739 - 01/14/07 12:56 PM
Re: Neues Readme von OtRa
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Warlord
Registered: 04/25/03
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Loc: Liechtenstein
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Ich für meinen Teil freue mich, wenn es weiter geht. Aber es stimmt schon, im Moment ist der Rechem-Handlungsstrang etwas zu sehr zerfranst. Das ist auch der Grund, weshalb ich Patarival ganz einfach mal aus dem Schiff gehen lassen habe - anscheinend um Chumana nachzugehen aber eigentlich um ihn undefiniert in rechem zu platzieren, so dass er bei bedarf an jeder beliebigen Stelle eingesetzt werden kann.
Und deshalb habe ich auch bis jetzt nicht mit dem eigentlichen Patarival-Hintergrundgeschichte-Handlungsstrang begonnen (ausser die paar Erwähnungen innerhalb seiner sonstigen Interaktion).
Die Idee, die Piraten agieren zu lassen finde ich übrigens im Moment ziemlich gut. Das wäre auch ein guter Grund, die Diplomatiearbeiten zu unterbrechen. Ich finde, es wird Zeit, den Rechemer mal Feuer unterm Hintern zu machen.
Lurkers Idee, die Waschlappen-Fraktion kämpfen zu lassen - als Kontrast zu der Conan-Fraktion beim Meeting - finde ich interessant.
Was eine Besprechung in einem Live-Chat angeht, so muss ich halt sagen, das sowas für mich verdammt schwierig ist, da ich sehr unregelmässig Zeit für den Computer habe. Da Patarival allerdings ein Nebencharakter ist, der - zumindest im Moment - den Haupthandlungsstrang nicht beeinflusst, sollte das allerdings kein Problem darstellen.
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#325742 - 01/15/07 02:22 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Warlord
Registered: 03/12/03
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Loc: Berlin
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bei einem Chat geht es mir ebenso wie Pat: zu unregelmäßig am Computer.
"Abeitsüberlegungen:" Den Angriff der Piraten würde ich gerne für später aufheben - wer weiß, vielelicht brauchen wir den noch. Um die Diskussion in der Wache zu einem schnellen Ende zu führen, gäbe es ja noch den zweiten Mob, der zum magistrat gezogen ist und den wir nach meiner Erinnerung nicht weiter verfolgt haben.
Möglicherweise würde just in diesem Augenblick die Situation dort eskalieren - der Mob stürmt den Magistrat, massakriert die Angehörigen und liefert sich blutige Gefechte mit der Garde unter Führung des Leutnants.
Damit wäre Rechem mit einem Schlag seiner offiziellen Führung beraubt. Als "semioffizielle" Institutionen bleiben übrig:
- die Magier - die Priester - die Stadtwache unter Dranner, der prompt das Kommando über die Wache übernimmt und den Leutnant in Abwesenheit seines Postens enthebt. Im Prinzip ist die Wache damit das letzte verblieben Überlbleibselt der offiziellen Stadtregierung - ohne Unterstützung viel zu schwach, mit der Situation fertig zu werden.
Priester und Magier können sich nun gezwungen sehen, weltliche Verantwortung zu übernehmen, um noch Schlimmeres abzuwenden (eine Fortsetzumng der Eskalation kann nicht in ihrem Sinne sein).
Was wäre zu tun:
Dranner würde darauf bestehn, erst mit dieser Situation fertig zu werden, da sie die Stadt akut gefährdet.
Fragt sich, welche Möglichkeiten Dranner, die Magier und die Priester haben, mit der Situation fertigzuwerden. Falls wir da in der geschichte überhaupt weiter verfolgen wollen: Von irgendjemand könnte der Einwurf kommen, dass es am besten wäre, alle Kämpfenden mit einem Schlafzauber oder ähnlichem zu belegen. Daraufhin könnte sich herausstellen, das die Prietser die Möglichkeit hätten, die Menge durch ihre Magie zu besänftigen, aber nicht in der Lage sind, soviele Betroffene einzubeziehen. Die Magier dagegen könnten ein weitreichendes magisches netz erschaffen, das weiträumig genug wäre. Wenn nun priesterliche Magie in diese netz eingeflochten werden könnte blablabla -> erste Zusammenarbeit zwischen den beiden verfeindeten Parteien.
Ich persönlich könnte mir für die Geschichte aber auch eine sehr abstrakte Lösung vorstellen, die so abstrakt wäre, dass wir gar nichts ausarbeiten müssten. ide geschihcte würde sich wieder auf die Hauptakteure konzentrieren, nämlich die Abenteurer, während Priester, magier und Wache im Hintergrund ihre arbeit verrichten - und wir uns (und unbeteiligte Leser) bei Bedarf nur mit Resultaten dieser "Hintergrundarbeit" konfrontieren, ohne Details des "Wie" zu benennen. Mir persönlich wäre das fast das Liebste.
Und die Abenteurer? Aus Angst, dass das Blutvergießen den eventuellen Dämon weiter stärken könnte, muss auch diesem nachgegangen werden. Dranner kann keine Männer entbehren, würde aber den Abenteurern völlige Bewegungsfreiheit zusichern - soweit er diese in einer rebellierenden Stadt überhaupt garantieren kann, da sie gewissermaßen im Audftrag der Wache agieren würden - eventuell Dienstmarken als Ausweis? Magier könnten die Abwentuerer durch Entsendung eines Kollegen unterstützten (falls Bedarf und gewünscht), Priester sichern Unterstützung durch einen ritter oder Priester zu (gleiche Einschränkungen wie bei Magiern).
Was noch bliebe: Der Handlungsstrang mit dem Dämon.
Eigentlich ist mir auch das zu viel - aber die Alternative wäre, dass die Abenteurer einfach Rechem sich selbst überlassen (ob nun Piraten oder Mob). Und dann wäüre noch die Sache mit dem Buch und dem Ritual, damit die Abenteruer überhaupt wissen, wo sie hinsollen...
Erst mal wieder die Gedanken sammeln...
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#325743 - 01/15/07 03:12 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Warlord
Registered: 03/12/03
Posts: 2110
Loc: Berlin
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Ziemlicher Murks, der da oben steht...
Warum ich nach kurzer Überlegung einen Piratenangriff doch gar nicht so unpassend finde:
In Rechem existiereren derzeit soviele zerstrittene Fraktionen, dass ein Überblick nicht gegeben ist. Ein Angriff von außerhalb könnte diese Fraktionen (vorübergehend) vereinen, was uns Schreibern die Arbeit wesentlich erleichtern würde. Was später passiert ist egal - dann sind die Abenteurer schon längst weg.
Der Angriff könnte zuerst als Attacke auf das verhasste Elfenschiff gesehen werden - und entsprechend mit Jubel begrüßt werden. Erst, nachdem die Geschosse blutige Ernte im Hafen halten wird erkannt, dass er mitnichten dem Elfenschiff sondern der Stadt gilt. Es sollte erkennbar sein, dass das schnelle Elfenschiff die Möglichkeit des Entkommens hätte - statt dessen nimmt das Schiff den kampf auf und verteidigt den hafen der Menschen, was wesenltich zur Entschärfung des Konfliktes Rechem-Elfen beitragen könnte.
Dazu wäre es aus meiner Sicht aber nötig, dass nicht nur ein Piratenschiff, sondern eine Flotte angreift - mit einem einzelnen Piratenschiff würde das Elfenschiff (ein Kriegsschiff!) kurzen Prozess machen! Aus Sicht der Menschen muss das Elfenschiff aber den Kampf gegen einen weit überlegenen Gegner aufnehmen (was wissen Menschen schon davon, wie überlegen ein Elfenkriegsschiff selbst fünf Piratenschiffen ist...  ).
Wie immer sich der Kampf gestaltet, ob auch Rechem eingreift, ob Magier und Priester gemeinsam am Kai stehen und die gegnerischen Schiffsmagier bekämpfen, braucht uns als Autoren nicht zu interessieren.
Aus meiner Sicht wäre nicht mal sicher, ob die Piraten nicht doch landen und die Stadt plündern. Einfacher für uns wäre es aber gewiss, wenn der Angriff zurückgeschlagen wird und danach *alle* den Mut und die Tapferkeit der Elfen loben, die die Stadt so verbissen verteidigt haben.
Damit hätten sich ganz sicher eine Menge Handlungsfäden in Luft aufgelöst. Bliebe noch die "dämonische Präsenz". Just in dem Augenblick, wo am hafen das große Blutvergießen beginnt, könnten in der Besprechung Magier und Priester "etwas spüren" - was auch immer. Und sich darum kümmern. Uns als Autoren braucht das dann nicht weiter kümmern. Es ist zwar schade um diesen Strang, der recht interessant hätte sein können, aber wir müssen ja mal weiterkommen.
Das Buchritual. Das, finde ich, sollten wir zumindest schon noch sauber beenden - sonst ärgern wir uns später masslos, wenn wir den rechemer Murks in seiner gesamtheit lesen. Ich fürchte zwar, dass uns das auch wieder etwas aufhalten wird, bin aber hier für ein Zähnezusammenbeißen und Durchkämpfen.
Vielleicht erleben Priester und Magier bei der gemeinsamen Piratenabwehr ja solch eine Hochgefühl, ein Taumel der Macht, einen "magischen Orgasmus", dass sie künftig nur noch gemeinsame Sache machen wollen und das Ritual als tolle Gelegenheit sehen.
Natürlich müsste das dann schief gehen: Die Abenteuer erhalten zwar die Informationen, aber für Priester und Magier wird das Ritual ein Desaster (keine verwertbaren Infos bzw. ungewollte Infos oder die falschen. Oder just nach dem Ritual taucht das Monsterchen auf - und jetzt beschuldigt jede Partei die andere, es während des Rituals beschworen zu haben) und alles ist wieder beim alten. Denn vereinigte Priester und Magier - das wäre einfach eine zu große Macht!
Weiter Tee trinken...
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#325744 - 01/15/07 04:52 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Ancient Dragon
Registered: 03/11/04
Posts: 3386
Loc: Mainz, Germany
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Das ist doch ein würziger Tee - da kann das Pfeifchen schmauchen... 'Magischer Orgasmus'? Da werden sofort die fanatischen Asketen auf den Plan gerufen, das kann nicht so weiter gehen!  Pfeife und Kopf rauchen...
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#325746 - 01/15/07 05:59 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Warlord
Registered: 03/12/03
Posts: 2110
Loc: Berlin
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Ich habe gerade "Elfenlicht" von Bernhard Hennen gelesen. Dort wird ein trick angewandt: bestimmte ereignisse werden aus Sicht eines Tagebuchs oder einer Chronik geschildert. Auch hier könnten wird diesen trick verwenden:
Das wichtigste könnte in einer Notiz der Stadtchronik zusammengefasst werden, z.B. etwa so:
Auzug aus der Stadtchronik von Rechem:
...doch dann zerrisen die Geschosse der Verdammten die Mauern des Kais. Doch zum Glück für uns lag ein Schiff der Elfen in unserem Hafen. Unerschrocken sind die Krieger dieses fürstlichen Volkes, und stark sind ihre Schiffe! Groß war der Jubel, als die schnelle Schebecke den kampf aufnahm, obwohl keins der Piratenschiffe ihre Flucht hätte verhindern können, und noch größer war der Jubel, als das erste der verdammten Seeräuberschiffe auf den Grund des Meeres sank! Und als das Blut in Strömen floss, da erhob sich ein Rumoren tief unter der Stadt, wie es noch nie gehört wurde, und die in der Magie bewanderten schauten besorgt, und die Waffen entglitten den tapferen Bürgern vor Schrecken. Ein dunkler Schatten erhob sich über Rechem und liess selbst das Herz des Kühnsten verzagen. Doch silbern strahlend traten da die Priester hervor, eine Lobpreisung Undars anstimmend, und erweckten frischen Mut in den Herzen der Rechemer. Doch siehe, ihr oberster Hirte trat vor unsere Mutigen und sagte: "Diesen Kampf könnt ihr nicht gewinnen, wie tapfer und standhaft ihr auch fechten mögt! Dieser Kampf ist uns bestimmt, und so wollen wir mit Undars Segen gehen und die Kreatur vertreiben, die sich an unserem Blute labt!" "Nicht allein sollt ihr stehen, ihr tapferen Streiter des Mondgottes!" riefen da die Magier. "Beistehen wollen wir euch mit unseren arkanen Künsten, auf dass das Dunkle für immer aus Rechem vertrieben wird!" Und da gingen die Sreiter Undars und die Zauberer Seite an Seite in die Dunkelheit. Dranner aber, der Wächter der Stadt, sagte: "Lasst sie ziehen in ihren Kampf! Doch wollen wir tatenlos zusehen, wie andere ihr Blut für uns geben? Soll denn nur Elfenblut für unserer Stadt fließen? Zahlreich und von großer Heimtücke sind unsere Feinde, und schon sehe ich das stolze Schiff unserer Brüder und Schwestern aus dem Elfenlande in arge Not geraten, und gar sehr fürchte ich um ihren Sieg! Gegen das Dunkle vermögen wir nichts auszurichten, doch den Abschaum des Meeres können wir berennen! Wohlan denn, ihr Kämpfer Rechems, lasst uns den Mut des schönen Volkes mit unserem Blute vergelten! Heute werden Eide mit Blut geschrieben!"
Und neben dem Wächter stand eine Gruppe Fremde, und einer von ihnen hatte ein gar grimmiges Gesicht, und Seite an Seite mit Dranner erschlug er viele Feinde in der Schlacht! Und von denen, die in ihrem Blute lagen, hörte man später, dass ein Engel über die Walstatt geschritten war, von wunderschönem Antlitz und ganz in weißes Licht getaucht. Und bei wem er erschien, bei dem hörte das Blut auf zu fließen und die Wunden schlossen sich auf gar wundersame Weise. Denn das war eine Prinzessin vom schönen Volk, und sie war eine mächtige Zaubermeisterin und Heilkundige, und selbst die Elfen huldigten ihr. Und so mancher, nach dem schon der Tod die Hand ausgestreckt hatte, geriet wieder zu Kräften und genas!
Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht dauerte das Kämpfen, und als die Piraten immer mehr wurden und es schlecht für jene stand, die für Rechem fochten, da umhüllte grelles Feuer das größte der schwarzen Schiffe und es verging in einem Meer aus heißen Flammen und die abscheulichen Barbarenmenschen fanden ein gar gerechtes Ende in diesem Fegefeuer. Einige aber waren, die einen Drachen gesehen haben wollten, wie er, feuerspeiend, vom Himmel auf das Schiff zufiel und dann wieder verschwand. Und nun wandten sich die Piraten zur Flucht, doch noch Etliche wurden von den todbingenden Geschossen der Elfen niedergestreckt. Doch zu viele lagen erschlagen vom schönen Volk, um den Fliehenden zu folgen, und so hob der Wächter der Stadt kampfesmüde die Hand und gebat dem großen Morden Einhalt. Und bevor die Sonne sich erneut hinter dem Horizont verbarg, erlagen noch viele ihren Wunden, und ohne die Prinzessin wären es ihrer um Vieles mehr gewesen.
Und siehe! Als die Schlacht zu Ende kam, da waren auch die Streiter Undars und die Magier siegreich, und die große Dunkelheit ward vertrieben. Doch groß war der Schatten, den das Gemetzel geworfen hatte, und viele Stimmen waren auf immer verstummt, und viel unserer schönen Stadt lag in Trümmern...
Natürlich mit der üblichen Übertreibung, und auch das ein oder andere "Detail" mag erdichtet sein - geschicht ist eben nicht das, was geschehen ist, sondern was überliefert wurde...
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#325748 - 01/15/07 06:16 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Death Dragon
Registered: 10/05/04
Posts: 1671
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Nicht schlecht. Müssen wir nur noch einen gescheiten Übergang zwischen Wachstube und Chronik finden. Vielleicht sollten wir vorher noch schreiben, wie die Piraten das Schiff angreifen und dann einen Boten zur Amtsstube schicken oder Chumana kann Alriks Gedanken beeinflussen, so dass er sehen kann, was vorgeht. Wir könnten die Ereignisse dann auch von einem der Katzenwesen den bereits geflohenen Katzenmenschen erzählen lassen oder einen Geschichtenerzähler auf dem von Alrik so ersehnten Marktbesuch. Aus Dank bekommen wir, oder ihr (wer weiß schon auf wessen Seite Chumana nun wirklich steht), das Buchritual und werden dann höflich aber bestimmt aus der Stadt komplimentiert mit Dranners gutem Rat, nächses Mal lieber einen großen Bogen um Rechem zu machen. Dann schließen sich die Stadttore Rechems endgültig hinter uns. Und das nächste Mal, das man etwas von Rechem hört, wird die Sonderbare Geschichte sein, von dem Tag als alle Rechemer auf einmal verschwanden. Die Teller stehen noch auf dem Tisch, als ob man sich gerade zum Essen setzen wollte, Handwerkszeuge sind einfach fallen gelassen worde, Hab und Gut ist alles noch an seinem Platz. Aber von den Bewohnern felt jede Spur... ...und unter der Stadt regt sich ein schwer angeschlagenes Bewußtsein zu neuem Leben und wartet auf seinen Tag.
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Probleme kann man niemals mit der gleichen Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. (A. Einstein)
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#325749 - 01/15/07 06:35 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Ancient Dragon
Registered: 03/11/04
Posts: 3386
Loc: Mainz, Germany
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OK Buad, du hast den Job!  Im Ernst, die Idee ist gut. Man müsste von den Charakteren aus die Kulmination zu den verschiedenen Strängen schreiben, also z.B. eine Flut von Unglücksmeldungen, die bei Dranner einlaufen à la - ein Melder vonm Magistrat "Der Mob stürmt das Rathaus, die Stadtwachen unter Leutnant (wie hieß er noch?)metzeln das Volk aber sie werden überrannt" - ein Bote vom Schiff "Kriegsschiffe am Horizont mit Kurs auf Rechem" - ein weiterer Bote (möglicherweise aus Tork's Truppe) "Am Strand tauchen dunkle Gestalten auf, sehen aus wie Piraten und machen sich bereit die Stadt anzugreifen" - die dämonische Präsenz rührt sich, was Stones Statuette aktiviert und die Priester und die Magier, die es nun doch langsam 'spüren'. Und dann 'die Saga von Rechem', oder ein Bericht vor dem Herzog, bzw desssen Repräsentanten, (wenn es weniger episch sein soll)... Alle weg? Auch nicht schlecht...
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In times of crisis it is of the utmost importance not to lose your head (Marie Antoinette)
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#325750 - 01/15/07 07:06 AM
Re: Neues Readme von OtRa
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Warlord
Registered: 03/12/03
Posts: 2110
Loc: Berlin
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Dranner müsste nicht einmal das zentrum der Infos sein. So könnten die "schwarzen Segel" am Horizont natürlich als erstes dem Elfenschiff auffallen. Bei den folgenden Aktionen des Elfenkapitäns könnten auch die dortigen Abenteuerer eine Rolle spielen.
Noch ein weiterer Gedanke: wenn wir uns auf eine zusammenfassung in Art einer Chronik einigen, wäre das natürlich ein hervorragender zeitpunkt für ein neues kapitel (und damit ein neues topic? Aber das nur am Rande.) Vor der "Chronik" steigern sich die Ereignisse, noch aus Sicht der Abenteurer bzw. NPC's geschildert. Die Erigenisse selbst werden nur aus "neutraler" Sicht in der Chronik wiedergegeben, und das natürlich reichlich verzerrt (100 Schiffe mit schwarzen Segeln statt ein halbes Dutzend, eine Woche Kampf statt einiger Stunden, Elfen als "Brüder und Schwestern", Magier udn Preiseter als kampfesbrüder statt las einander misstrauende und sich deshalb belauernde Fraktionen...)
Nach der Chronik könnten wir eine zeit überspringen und irgendwo außerhalb rechems fortsetzen - aus Sicht eines oder mehrerer Chars könnte dann das "Ritual" um das Buch rückblickend beschrieben werden, wobei Details elegant vermieden werden könnten (es war nicht ganz einfach gewesen, aber schliesslich hatten die Magier udn Priester eine Möglichkeit gefunden..."). Zwar wäre das - aus meiner Sicht - ein schwerer Verlust eines ausgesprochen interessanten handlungsfadens (und es steht im Gegensatz zu dem von mir vorher gesagten), aber es würde vielleicht unserer geschichte zu neuem Aufwind verhelfen und uns voranbringen.
Mir persönlich wäre es um die Handlung mit dem Buch willen allerdings lieber, wenn die Geschichte nach der Chronik z.B. mit einer Audienz bei Priestern/Magiern oder beiden gemeinsam fortgesetzt würde.
Wozu würdet ihr tendieren? Gelich nach rechem fortsetzen, oder nur die unüberschaubaren Fäden schließen und auf eine Handlung - aber noch immer in rechem - konzentrieren?
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