#451600 - 10/31/11 06:19 AM
Re: A Day at the Opera
[Re: Ralf]
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Archmage
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Loc: Franken
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Für heute Abend gibt es einige interessante TV-Tips: 1. Serienfans freuen sich darüber, daß um 21.15 Uhr bei VOX die 10. und letzte Staffel von "Criminal Intent" startet, in der nach einjähriger Pause die Originaldarsteller Vincent d´Onofrio und Kathryn Erbe zurückkehren, dazu stößt Julia Ormond zur Besetzung. Jeff Goldblum ist dagegen ausgestiegen. 2. Passend zu Halloween hat arte kurz nach Mitternacht ein echtes Schmankerl anzubieten: Die Free-TV-Premiere des (relativ) modernen Genreklassikers "DellaMorte DellAmore" (auch als "Cemetary Man" bekannt) aus dem Jahr 1994. Die Grundstory des Films von Michele Soavi klingt sehr generisch: Friedhofswächter Francesco DellaMorte (Rupert Everett) und sein grobschlächtiger Gehilfe befreien den Friedhof des Nachts regelmäßig von aus ihren Gräbern gestiegenen Untoten, als er sich in die bildschöne Witwe (Anna Falchi) eines frisch Verstorbenen verliebt ... Doch im Gegensatz zu vielen anderen Genrevertretern hat der sehr schwarzhumorige, nicht selten satirische "DellaMorte DellAmore" nicht nur Splatter- und andere Ekelszenen zu bieten (davon allerdings durchaus reichlich  ), sondern entwickelt sich im Storyverlauf zunehmend zu einem surrealistischen Kinorätsel der Marke David Lynch (z.B. "Mulholland Drive" oder "Lost Highway"), das auch und gerade mit seinem Ende jede Menge Interpretationsspielraum läßt. Es spricht wohl auch für sich, daß kein geringerer als Regisseur Martin Scorsese den Film als eine der besten italienischen Produktionen der 1990er Jahre lobt.  Dennoch natürlich ein Film weit abseits des Mainstreams! 3. Bereits um 20.15 Uhr zeigt Das Vierte wieder mal einen meiner Lieblings-Italo-Western: "Der Tod ritt dienstags" von Tonino Valerii. Zwar ist der Film ziemlich "low-budget", was man ihm auch hin und wieder ansieht (z.B. gibt es nur wenige Statisten im Hintergrund, weshalb die Szenerie mitunter ungewöhnlich leblos wirkt), aber dafür hat er andere Stärken. Es geht um den jungen Halbwaisen Scott Mary (Giuliano Gemma), der in der kleinen Westernstadt, in der er geboren wurde, nur widerwillig geduldet, aber wie Dreck behandelt wird. Eines Tages durchquert der alternde Revolverheld Frank Talby (Lee van Cleef aus Sergio Leones "Für ein paar Dollar mehr" und "Zwei glorreiche Halunken") die Stadt und nimmt Scott unter seine Fittiche, als er weiterreist. Als sie später in die Stadt zurückkehren, will sich Scott dafür rächen, wie er von den Einwohnern zeit seines Lebens behandelt wurde ... Diese Handlung bietet den beiden Hauptdarstellern viel Raum, um eine beeindruckende Leistung zu zeigen, da ihre Figuren eine starke Charakterentwicklung durchlaufen. Streng genommen sogar eine zu starke und deshalb nicht unbedingt hundertprozentig glaubwürdige, aber der Dramatik, der Emotionalität und der Spannung des Films schadet das nicht wirklich. Außerdem ist "Der Tod ritt dienstags" trotz des geringen Budgets sehr schön und stilsicher gefilmt und damit trotz der leicht übertriebenen Theatralik ein Musterbeispiel für einen gelungenen Italo-Western (man merkt einfach, daß Regisseur Valerii zu Beginn seiner Karriere als Assistent von Sergio Leone lernte). Da der Film eine FSK16-Freigabe hat, dürfte die Abendausstrahlung leicht geschnitten sein, aber um 3.00 Uhr nachts gibt es eine voraussichtlich ungeschnittene Wiederholung.  4. Ebenfalls um 20.15 Uhr zeigt das ZDF als TV-Premiere den 45 Minuten längeren Director´s Cut von "John Rabe" mit Ulrich Tukur als deutschem Geschäftsmann, der kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in China zahllose Menschen vor einem Massaker der japanischen Invasoren bewahrte. "John Rabe" war der deutsche OSCAR-Beitrag 2009 (brachte es allerdings trotz guter Kritiken nicht zu einer Nominierung) und kann mit Tukur, Steve Buscemi, Daniel Brühl und anderen eine gute Besetzung aufweisen.
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#451709 - 11/04/11 01:08 PM
Re: A Day at the Opera
[Re: Rei]
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Battlemage
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Heute hat ZDF neo seine SciFi-Woche begonnen, erst mal mit den beiden Folgen der Discovery Channel Sendung "Unendliche Welten - ein Raumschiff verändert die Welt" über den Einfluss, den Star Trek auf die heutige, reale Welt hatte. Am Abend und in der Nacht folgen dann Star Trek Folgen bis zum Abwinken. Unter anderem auch die berühmt berüchtigte Nazi-Folge "Schablonen der Gewalt" um 22:40 Uhr (immer noch FSK 16) als FreeTV-Premiere - was neo auch recht groß beworben hat. Wobei sich die Aufregung um die Folge wohl vor allem so erklären lässt, dass das ZDF die Serie ursprünglich insgesamt eher als Kinderprogramm aufgefasst hat, inhaltlich erklärt sich ein 45jähriger Sendungsverzicht nicht wirklich..
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#451880 - 11/16/11 11:36 AM
Re: A Day at the Opera
[Re: Ralf]
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Archmage
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Loc: Franken
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Nach dem gestrigen dritten Staffelfinale von "Breaking Bad" bei arte muß ich einfach konstatieren: Ja, jetzt verstehe ich, warum viele "Breaking Bad" als derzeit beste TV-Serie überhaupt bezeichnen! Denn nachdem ich mit den ersten beiden Staffeln noch so meine kleinen Probleme hatte - sie schwankten IMHO etwas zu sehr zwischen großartig und langweilig -, war diese dritte Staffel wirklich von der ersten bis zur allerletzten Sekunde grandios.  Vor allem hat sie auch gezeigt, daß der sehr sorgfältige Aufbau von komplexer Handlung, vielschichtigen und entwicklungsfähigen Figuren sowie sich immer wieder ändernden Figurenkonstellationen in diesen ersten beiden Staffeln nicht nur sinnvoll, sondern für die Großartigkeit der dritten Staffel (und hoffentlich auch der vierten und der finalen fünften Staffel) absolut zwingend war - trotz des für meinen Geschmack manchmal zu gemächlichen Erzähltempos. Die Autoren dieser Serie wissen definitiv, was sie tun. Und sie profitieren natürlich davon, bei einem Sender zu sein, der ihnen ermöglicht, so weit im Voraus ihre Story durchzuplanen und zu perfektionieren. Hoffentlich dauert es nicht allzu lange, bis arte die (in den USA gerade ausgestrahlte) vierte Staffel zeigt - aber vor der zweiten Jahreshälfte 2012 ist damit wohl leider nicht zu rechnen ...
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#451885 - 11/16/11 06:41 PM
Re: A Day at the Opera
[Re: Ralf]
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Archmage
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Zufälligerweise habe ich in den letzten Tagen ebenfalls Breaking Bad angeschaut - gestern bin ich dann schließlich mit Staffel 4 fertig geworden. Vorweg ganz ehrlich: Die Serie ist verdammt gut, aber für mich persönlich nicht so überragend, daß ich sie als die beste Serie aller Zeiten bezeichnen würde. Ob sie die "derzeit" beste ist, vermag ich indes nicht zu beurteilen, weil ich die Konkurrenz nicht wirklich verfolge.  Was das Ganze von der Perfektion bewahrt sind kleine Kritikpunkte, die sich für mich durch alle Staffeln ziehen. Am störendsten ist für mich, daß ich mich mit Walter nicht 100%ig identifizieren kann. Dafür ist sein Verhalten über die gesamte Serie hinweg nicht immer konsistent und teilweise fast schon kindisch - was ich zwar nachvollziehen kann, aber nicht gut finde. Insbesondere stört mich, daß er Jesse in den meisten Fällen so dermaßen runterputzt. Ich finde, die Beziehung zwischen den beiden hätte eine intensivere Entwicklung verdient, wobei auch der Vater-Sohn-Aspekt deutlicher zum Tragen kommen müßte. Klar schimmert das immer wieder durch, auch in der 4. Staffel dann. Aber dann kommen halt immer wieder beleidigende Tiraden von Walter, die Jesse meiner Meinung nach nicht verdient. Weiterhin finde ich es schade, daß die Krebserkrankung derart schnell in den Hintergrund tritt - wobei ich Ralf nichts darüber verraten möchte, was in der Hinsicht in der 4. Staffel geschehen wird.  . Ganz schlimm finde ich mittlerweile die Entwicklung, die Skyler durchgemacht hat. Sie hat sich für mich kontinuierlich zur unsympathischsten Person der gesamten Serie entwickelt. Nun ist es natürlich kein Muss, daß eine der Hauptfiguren einer Serie sympathisch sein muß... aber auch das erschwert das Mitfiebern für die Familie durchaus. Abgesehen davon gefällt mir die Serie durchaus. Vor allem Saul und Hank und natürlich Jesse sind tolle Charaktere, wie ich finde, und auch die Story wird immer mehr auf die Spitze getrieben. Das wird in der vierten Staffel wird die Spannung enorm gesteigert, bis zum grandiosen Finale und der letzten, herrlich fiesen Kamerfahrt in der letzten Folge.  Alles in allem keine perfekte Serie, aber eine herausragende, die mit den üblichen Konventionen zu brechen weiß und einfach Spaß macht und Top-Unterhaltung darstellt. Ich freue mich schon auf die fünfte Staffel...
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Nigel Powers: "There are only two things I can't stand in this world. People who are intolerant of other people's cultures... and the Dutch!"
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#451888 - 11/17/11 05:29 AM
Re: A Day at the Opera
[Re: elgi]
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Archmage
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Weiterhin finde ich es schade, daß die Krebserkrankung derart schnell in den Hintergrund tritt - wobei ich Ralf nichts darüber verraten möchte, was in der Hinsicht in der 4. Staffel geschehen wird.  . Meine Vermutung ohne Kenntnis der 4. Staffel ist ja, daß die Krebserkrankung die finale 5. Staffel dominieren wird. Es ist schließlich kaum vorstellbar, daß diese Serie mit einem Happy End aufhören wird, insofern gehe ich eigentlich davon aus, daß Walter entweder an Krebs sterben wird oder - wahrscheinlicher - so eine Art "forcierten Selbstmord" begeht (z.B. indem er sich von den nächsten Kartell-Killern erschießen läßt oder so, vielleicht auch, um damit Jesse zu retten) ... Abgesehen davon gefällt mir die Serie durchaus. Vor allem Saul und Hank und natürlich Jesse sind tolle Charaktere, wie ich finde Und "Cleaner Mike" nicht zu vergessen - gerade nach dem 3. Staffelfinale eigentlich mein Favorit in der Serie!  Als ich gestern die letzten beiden Folgen der Staffel sah, kam mir übrigens unwillkürlich der Gedanke, daß "Breaking Bad" (hinsichtlich Story, Athmosphäre, Erzähltempo und Figuren) tatsächlich das ist, was der von mir bekanntlich nicht allzu sehr geschätzte OSCAR-Gewinner "No Country for Old Men" gerne gewesen wäre ...
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#451898 - 11/19/11 03:45 AM
Re: A Day at the Opera
[Re: Ralf]
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Archmage
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Am Montag um 20.15 Uhr startet Pro7 die neue, von Steven Spielberg produzierte Science-Fiction-/Endzeit-Serie "Falling Skies", die nach einer verheerenden Alien-Invasion einer Gruppe menschlicher Überlebender folgt. Die Produktion ist aufwendig, zur namhaften Besetzung zählen Hauptdarsteller Noah Wyle (Dr. Carter in "emergency room", "The Librarian"-TV-Filmreihe), Moon Bloodgood ("Terminator Salvation", "Antarctica"), Sarah Carter ("Shark") und Will Patton ("Armageddon", "Der Klient", "Copykill", "The Agency"). In den USA erhielt die erste (10 Folgen umfassende) Staffel ordentliche Kritiken und erreichte hervorragende Zuschauerzahlen. Ausländische Zuschauer beschweren sich teilweise über zu viele typische Spielberg-Storylines sowie arg viel Pathos und Patriotismus - aber wenn man ehrlich ist, ist so ein Verhalten bei diesem Szenario wohl sogar realistisch. Pat wollte die Serie ja gleich auf Englisch anschauen, vielleicht kannst du schon ein vorläufiges Urteil abgeben, Pat?  Und wo ich mich neulich so euphorisch über die dritte Staffel von "Breaking Bad" ausgelassen habe, muß ich heute mal eine andere dritten Staffel kritisieren: Die von "Merlin". Grundsätzlich mag ich diese Serie ja wirklich gern - nicht etwa, weil sie sich durch außergewöhnliches Storytelling auszeichnen würde, sondern weil sie einfach unheimlich sympathisch rüberkommt (wenn auch manchmal etwas zu albern). Aber seit sich die Macher der Serie entschlossen, bereits zum Ende der zweiten Staffel Morgana "böse" werden zu lassen (aber natürlich wissen nur Merlin und sein Mentor Gaius davon), nervt mich eine Sache tierisch: In jeder Episode, in der sie eine größere Rolle spielt, grinst Morgana mindestens drei mal verschlagen in die Kamera, damit auch wirklich JEDER begreift, daß sie nun böse ist! Subtilität ist wahrlich was anderes ... Und da diese immer genau gleiche Szene so oft gezeigt wird, liegt die Schuld wohl nicht mal bei Darstellerin Katie McGrath, sondern sie tut lediglich, was ihr aufgetragen wird. Bleibt nur zu hoffen, daß sie bald offen böse sein darf (immerhin weiß seit der Mittwochsfolge auch Guinevere Bescheid), damit diese alberne Charade endlich aufhört. Denn ansonsten macht die Serie immer noch Spaß. 
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#451955 - 11/26/11 03:53 AM
Re: A Day at the Opera
[Re: Ralf]
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Archmage
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Am morgigen Sonntag zeigt die ARD um 0.30 Uhr als Free-TV-Premiere den philosophischen Science-Fiction-Film "Mr. Nobody" von Jaco van Dormael. Der Film spielt Ende des 21. Jahrhunderts, als die Wissenschaft den Tod besiegt hat. Der weit über 100-jährige Nemo Nobody ist der letzte Mensch, der noch sterben muß, und kurz vor seinem Tod erinnert er sich an sein langes Leben und malt sich aus, wie es wohl verlaufen wäre, hätte er in bestimmten richtungsweisenden Momenten eine andere Entscheidung getroffen. Jaco van Dormael ist so ein bißchen ein belgischer Terrence Malick. Sein Filmausstoß ist sehr gering, aber immer, wenn er ein neues Werk in die Kinos bringt, ist das Resultat bemerkenswert und faszinierend (nur daß er als Belgier dafür dummerweise sehr viel weniger Aufmerksamkeit erhält als Malick). Sein lyrisches Spielfilmdebüt "Toto der Held" brachte ihm 1991 immerhin gleich vier Europäische Filmpreise ein, für die Komödie "Am achten Tag" mit Daniel Auteuil erhielt er eine Golden Globe-Nominierung und davon mußte er sich offenbar bis 2009 erholen, als dann "Mr. Nobody" veröffentlicht wurde.  Übrigens van Dormaels erster englischsprachiger Film, für den er auch eine gute Besetzung vor allem aus renommierten Independent-Darstellern zusammenbekam. Jared Leto ("Der schmale Grat", "Panic Room", "Requiem for a Dream", außerdem Lead-Sänger der Band Thirty Seconds to Mars) spielt die Titelrolle, das kanadische Multitalent Sarah Polley (zuletzt OSCAR-nominiert für ihr Drehbuch zum von ihr auch inszenierten Alzheimer-Drama "An ihrer Seite") die weibliche Hauptrolle, in weiteren Rollen sind u.a. Rhys Ifans, Diane Kruger und Juno Temple zu sehen. Edit: Zur Abwechslung übrigens auch mal eine TV-Warnung: RTL zeigt morgen eine hochkarätig besetzte Neuverfilmung von "Moby Dick" (u.a. mit William Hurt und Ethan Hawke) - allerdings war das in den USA ein Zweiteiler von insgesamt 180 Minuten, den RTL zu einem 120-Minuten-Film zusammengeschnitten hat ... 
Edited by Ralf (11/26/11 09:22 AM)
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