#7283 - 07/31/04 09:19 AM
Re: shrek2
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Das sagt http://www.asimovonline.com/ dazu: Quote:
The film is billed as "suggested by Isaac Asimov's book", meaning that it incorporates some elements of the robot stories that appeared in Asimov's 1950 short story collection. The film started as a screenplay titled "Hardwired" by screenwriter Jeff Vintar. Then, with the permission of Asimov's estate, the title was changed and the story modified to use some characters and plot elements from Asimov's stories. The final product clearly contains some of Asimov's ideas, but a story that belongs to Vintar and fellow screenwriter Akiva Goldsman.
Auf der gleichen Seite gibt es auch einen kleinen Überblick darüber, was in Film und Büchern übereinstimmt.
Ganz allgemein ist es ja genau der Unterschied, den Du erwähnt hast, Alrik, der den Film überhaupt trägt, auch wenn es natürlich auf den ersten Blick sehr stark gegen Asimovsche Vorgaben verstößt.
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Nigel Powers: "There are only two things I can't stand in this world. People who are intolerant of other people's cultures... and the Dutch!"
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#7284 - 07/31/04 12:27 PM
Re: shrek2
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FFF - mein zweiter Film aus der Retrospektive:
THE NEW ONE-ARMED SWORDSMAN (in Deutschland unter den Titeln "Das Schwert des gelben Tigers" bzw. "Die Rache des gelben Tigers" veröffentlicht):
Vier Jahre nach dem ersten "One-armed swordsman" drehte Regisseur Chang Cheh 1971 diesen Film. Er ist keine Fortsetzung, auch nicht direkt ein Remake, aber er weist natürlich einige Ähnlichkeiten auf. Diesmal geht es um den jungen Lei Li, einen Meister des Kampfes mit zwei Schwertern. Doch als er im Kampf mit dem durchtriebenen Master Lung seinen rechten Arm verliert, gibt er den Schwertkampf auf und arbeitet fortan unerkannt als Hilfskraft in einem kleinen Gasthaus. Dort erkennt ihn schließlich der junge Krieger Fung und als dieser von Master Lung getötet wird, schwört Lei Li blutige Rache.
Die Story ist durchaus raffinierter als beim Original und die Kämpfe sind sogar noch ausgeklügelter choreographiert.
Dafür fehlt es dem Film IMHO an etwas, das den "One-armed swordsman" besonders auszeichnete: emotionale Tiefe! Die schlichte Liebesgeschichte des Originals hat mich wesentlich mehr berührt als die komplexere Dreiecksgeschichte dieses Films. Dennoch gibt es Erstaunliches zu entdecken. Wer würde beispielsweise in einem chinesischen Film des Jahres 1971 mit ziemlich eindeutigen homoerotischen Andeutungen rechnen? Außerdem ist es wirklich bemerkenswert, wie es die Kampf-Choreographen geschafft haben, es halbwegs glaubwürdig wirken zu lassen, wenn ein Einarmiger gleichzeitig gegen ca. 200 Leute kämpft und gewinnt ... (ganz offensichtlich ließ sich Tarantino von diesem Showdown für sein Finale von "Kill Bill Vol. 1" inspirieren)
Dennoch war es der erste Film des Festivals, der mich nicht restlos begeistern konnte. 7,5 Punkte.
Jetzt bin ich noch am Überlegen, ob ich mir nachher noch den sehr vielversprechenden Horrorfilm "Saw" mit Cary Elwes, Danny Glover und Dina Meyer ansehen soll. Der dürfte gute Chancen haben, auch regulär in die deutschen Kinos zu kommen (und damit billiger), aber reizen würde er mich schon.
Naja, morgen werdet ihr es erfahren ...
Edit: Ich habe mir jetzt mal die Nutzerkommentare von "Saw" beim IMDB angeschaut. Demnach wimmelt der Film offenbar vor überraschenden Wendungen und soll auch insgesamt eine sehr komplexe Story haben. Da ich mit dem Verständnis von gesprochenem Englisch manchmal Probleme habe (je nach Akzent und Geschwindigkeit ...) und es diesmal leider auch keine Untertitel gibt, warte ich lieber auf die deutsche Version. 
Edited by Ralf (07/31/04 12:36 PM)
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#7286 - 08/02/04 01:41 PM
Re: shrek2
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Zwei weitere FFF-Filme:
DEAD & BREAKFAST:
This is trash! Und zwar im besten Sinne. Kurz zur Handlung. Sechs junge Leute (drei männlich, drei weiblich) sind unterwegs zur Hochzeit einer Freundin, verfahren sich aber leider extrem und landen in einem kleinen Südstaatenkaff, wo sie in der einzigen Absteige übernachten. Nach dieser Nacht sind der schrullige Besitzer (David "Kill Bill" Carradine) und der Koch tot, die Freunde logischerweise verdächtig, bis ein Herumstreicher unter Tatverdacht gerät, der etwas von bösen Mächten erzählt.
Tja, und gegen diese bösen Mächte (die aus Menschen eine Art Zombie machen, die man nur durch Enthauptung "töten" kann) müssen sich die Freunde und der Sheriff nun behaupten.
Also eine klassische Horrorstory. Wie diese jedoch inszeniert wurde, ist weniger klassisch. Da wäre zunächst mal das offensichtlich bewußte, extreme Overacting der genretypisch besetzten Schauspieler, darunter Erik Palladino ("emergency room"), Gina Philips ("Jeepers Creepers", "Ally McBeal"), Bianca Lawson ("Dawson´s Creek") und Jeremy Sisto ("Wrong Turn", "Six Feet Under"), das immer wieder für ein paar Lacher gut ist. Dann ein recht brachialer, aber unterhaltsamer Humor á la "Dawn of the Dead" oder "From dusk till dawn". Vor allem aber die Einflechtung von Country-Musik in die Handlung! Wo kann man schon sonst Zombies sehen, die fröhlich zu einem Country-Song tanzen?
Am genialsten ist die Verwendung der Musik jedoch noch in anderer Form. Denn in regelmäßigen Abständen wird die Handlung unterbrochen und ein Country-Sänger kommentiert höchst sarkastisch und witzig, natürlich singenderweise (übrigens auch im Abspann, deshalb sollte man keinesfalls früher gehen! Bleibt nur zu hoffen, daß der Witz der Songs bei der Synchronisation nicht flöten geht ...).
Ein besonderes Highlight (neben einem skurrilen Gastauftritt von Portia de Rossi aus "Ally McBeal") ist jedoch die Leistung von Ever Carradine. Die 30-jährige Nichte von David Carradine überzeugt hier als toughe Kämpferin, die sich ohne mit der Wimper zu zucken mit der Kettensäge durch haufenweise Zombies schnetzelt. Das Mädel kommt wirklich nach ihrem Onkel!
Also das Fazit: "Dead & Breakfast" ist kein guter Film. Es ist wie gesagt eine Trash-Splatter-Komödie (oder sowas in der Art  ). Aber als solches extrem unterhaltsam. Man nennt das wohl einen "Crowdpleaser". Das Publikum war jedenfalls in der Tat ziemlich begeistert.
Eine Bewertung erspare ich mir diesmal. Wie kann man auch nur halbwegs objektiv einen Trashfilm bewerten? Mehr zu sagen, als daß er mir viel Spaß gemacht hat, kann ich nicht.
MEMORIES OF MURDER:
Ein südkoreanischer Thriller über die Jagd nach einem Serienkiller irgendwo in der koreanischen Provinz.
Die dortigen Polizisten haben keine Scheu, Beweisstücke zu fälschen und Geständnisse zu erfoltern (nein, der Film spielt nicht in den USA!  ). Doch als ein junger, aber gut ausgebildeter Polizist aus der Hauptstadt Seoul anreist und am Fall mitarbeitet, werden nicht nur die Ermittlungen professioneller, es kommt auch zu Konflikten zwischen dem arrogant wirkenden Städter und den rauhen, heimischen Polizisten.
Im Grunde ging es mir bei diesem Film ähnlich wie bei "Infernal Affairs", allerdings auf etwas niedrigerem Niveau. Die erste Hälfte war nicht so berauschend. Die zweite Hälfte, in der zunehmend eine düstere und beklemmende Atmosphäre á la "Sieben" entsteht, ist dafür umso besser. Allerdings gibt es auch immer wieder sehr humorige Elemente, die die Handlung etwas auflockern. Interessant ist vor allem die Entwicklung der Charaktere. Während die Dorfpolizisten zunehmend souveräner werden, gleitet der Polizist aus Seoul immer stärker in Gewalttätigkeit ab. Beide Seiten "lernen" also voneinander (eher unfreiwillig) und nähern sich in ihrer Art an - dieser Prozeß ist wirklich stark inszeniert. Etwas störend fand ich das Fehlen eines wirklichen Bösewichts á la Kevin Spacey in "Sieben". Es gibt zwar zahlreiche Verdächtige, aber das Böse bekommt lange Zeit kein Gesicht. Natürlich ist das Ansichtssache. Man kann genauso gut argumentieren, daß durch diese Ungewißheit der Zuschauer umso mehr mit den ermittelnden Polizeibeamten mitfiebert. Dennoch hätte ich aus dramaturgischen Gründen die "Sieben"-Methode vorgezogen.
Unterm Strich: Eine etwas langatmige erste Hälfte (7 Punkte) und eine sehr starke zweite (9 Punkte). Gesamt: 8 Punkte. Ein guter Thriller.
P.S. Ich lese übrigens eben beim IMDB, daß "Memories of Murder" auf einer wahren Geschichte basiert. Das macht das Ganze umso beklemmender.
Edited by Ralf (08/02/04 01:44 PM)
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#7287 - 08/03/04 11:04 AM
Re: shrek2
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In Antwort auf:
Himmelsakra, wie soll ich mit dem Nachlesen und Nachkaufen eigentlich nachkommen? Kiya <Nachsehen>
Ihr seid meine Referenzseite für DVD/Videokäufe. Meine Liste ist schon arg lang.
Ich komme schon nicht mehr nach, alle Kritiken zu lesen, wie soll ich da überhaupt noch einen Film schauen....
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#7288 - 08/03/04 12:32 PM
Re: shrek2
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Keine Sorge, morgen ist das FFF zu Ende, dann geht es etwas langsamer voran. Wobei ich allerdings von den regulären Filmen noch "(T)Raumschiff Surprise", "Fahrenheit 9/11", "I, Robot", "Cabin Fever" und "Ladykillers" sehen will ...  Aber zum letzten Teil der Retrospektive beim FFF: 36TH CHAMBER OF SHAOLIN: Diesmal kann ich mich wirklich kurz fassen. Es geht um einen jungen Mann, der nach der Ermordung seiner Familie und seines Lehrmeisters durch einen grausamen Tyrannen zum Shaolin-Tempel flieht, um dort zu einem Meister des Kung-Fu zu werden. Wie er das schafft, darum dreht sich der größte Teil des Films. Leider fehlt durch die Alibi-Handlung fast jegliche emotionale Bindung zu den Charakteren (ob gut oder böse), aber dafür wird man durch wirklich sensationelle Kampfszenen mit den verschiedensten Waffen entschädigt. Ich glaube wirklich, so faszinierende Kampfchoreographien habe ich noch in keinem anderen Film gesehen. Es ist doch immer wieder bewundernswert, wie die solch raffinierte Kämpfe so genau einstudieren können ... wow! Insgesamt also ein Film mit sehr, sehr guten Martial-Arts-Szenen und ohne irgendetwas anderes. 8 Punkte (da ich fast zwei Stunden für einen Film ohne wirkliche Handlung doch ein klitzekleines bißchen ermüdend fand).
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#7291 - 08/03/04 08:39 PM
Oh Schreck!
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Archmage
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Du kennst "Die 36 Kammern der Shaolin" nicht, Zach?!  Also ich bin schockiert, diesen wahren Klassiker der damals (vor solchen neumodischen Ausdrücken wie "Martial Arts"  ) landläufig unter der Bezeichnung "Kung Fu Filme" bekannten Kunstwerke - und Dir sagt der nichts!  Ts, ts, ts, ich muß schon sagen... also wirklich...  Ragon "Yu Te" (so hab´ ich zumindest den Namen des Filmhelden damals verstanden!  ) P.S.: Laut IMDB hat der Darsteller übrigens auch in dem weiter oben von Dir `kritisierten´ "One Armed Swordsman" mitgespielt, Ralfi-Boy!  (  Nun ja, zumindest in einem "One Armed Swordsman"-Film... `94?  ...  )
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#7292 - 08/04/04 06:23 AM
Re: Oh Schreck!
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Archmage
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Loc: Franken
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Elgi: Das FFF findet nicht nur in der fränkischen METROPOLE statt, sondern in so ziemlich allen anderen deutschen Großstädten!
Mit einem Cannes-Gewinner ("Kontroll") hat das Fantasy Filmfest begonnen, mit einem Cannes-Gewinner (Großer Preis der Jury, mit besonderem Lob des Vorsitzenden Quentin Tarantino) hat es für mich gestern abend auch geendet:
OLDBOY:
Der vollkommen durchschnittliche Familienvater Oh Dae-Su wird eines Nachts gekidnappt und fortan 15 Jahre lang in einem durchaus komfortablen Zimmer (samt Fernseher) gefangengehalten. Dann wird er freigelassen und hat fortan nur noch zwei Dinge im Sinn: Gnadenlose Rache ... und die nagende Frage "Warum?". Und genau das hebt "Oldboy" von den üblichen Rachestories ab. Die Rache selbst ist für Dae-Su nur von sekundärer Bedeutung. Er will vor allem herausfinden, warum man ihm dieses Martyrium zugemutet hat. Dabei erhält er bald Hilfe von der jungen Mido.
Mehr kann ich von der Handlung nicht guten Gewissens preisgeben (mal abgesehen davon vielleicht, daß es gewisse Ähnlichkeiten zu "The Game", "Chinatown" und "Mystic River" gibt), denn das wäre wahrlich ein Verbrechen an allen Filmfans. Die Phrase "Nichts ist so, wie es scheint" trifft hier wieder mal perfekt zu und je länger man den Film verfolgt, desto beklemmender und verstörender wird er. Dank eines wirklich absolut OSCAR-würdigen Drehbuchs! Ich bin mir nicht mal sicher, ob am Ende alle Zuschauer die Story wirklich komplett durchschaut haben - ich jedenfalls mußte mich schon sehr anstrengen, bis mir (hoffentlich) alle grausamen Details klarwurden - was allerdings auch daran liegen könnte, daß aus mir völlig unverständlichen Gründen immer wieder mal die Untertitel einfach weggelassen wurden. Vermutlich wurde da nichts existenziell wichtiges gesagt, dennoch ärgerlich.
Perfekt ist der Film jedoch nicht. Erstmal ist die erste Hälfte noch relativ gemäßigt (denn solange ist es im Grunde genommen nur die klassische Rachestory), vor allem aber gibt es ein paar wirklich SEHR unappetitliche Szenen, auf die ich mit größtem Vergnügen verzichtet hätte - zumal der Film auch ohne sie (bzw. mit einer weniger direkten Abbildung) funktioniert hätte. In diesem Fall wäre ich für eine kleine Zensur in Deutschland gar nicht mal undankbar ...
Deshalb kann ich auch diesmal nicht die Höchstpunktzahl vergeben, sondern "nur" 9 Punkte.
Ein Hollywood-Remake ist übrigens auch hier schon in Planung.
Eines ist mir übrigens aufgefallen im Rahmen des FFF: Die drei asiatischen Filme, die ich gesehen habe (die Retrospektive einmal außer Acht gelassen), haben einige Gemeinsamkeiten:
1. Alle (nochmal zur Erinnerung: der chinesische "Infernal Affairs" und die südkoreanischen "Memories of Murder" und "Oldboy") beginnen relativ gemäßigt, steigern sich dafür zum Ende hin in unglaubliche qualitative Höhen (bei Hollywood-Filmen ist es oft genau andersrum ...).
2. Alle drei Filme sind von einem sehr schwarzen, fast britisch zu nennenden Humor durchzogen.
3. Klassische Happy-Ends scheinen in Asien nicht allzusehr beliebt zu sein. Alle drei Filme sind durch ein sehr zwiespältiges Ende gekennzeichnet. Nicht das schlechtest denkbare Ende, aber teilweise nicht weit davon entfernt.
4. Bei allen Filmen fällt auch die perfekte musikalische Untermalung auf. Während es in den USA und in Europa ja oft üblich ist, daß die Komponisten den Soundtrack schreiben, bevor sie den Film gesehen haben, scheinen mir die asiatischen Komponisten wesentlich unmittelbarer in die Filmproduktion eingebunden zu sein. Jedenfalls ist die Musik nicht nur (meistens) sehr gut, sondern paßt auch fast immer genau zu den gezeigten Bildern. Daran sollte man sich durchaus mal ein Beispiel nehmen in westlicheren Gefilden ...
Mein Fazit zu meinem ersten Fantasy Filmfest fällt sehr positiv aus. Unter den Dutzenden von Filmen haben sich zahlreiche Perlen versteckt, von denen ich auch die meisten erwischt haben dürfte. Meine Lieblingsfilme (verbunden mit einer hundertprozentigen Seh-Empfehlung, falls sie jemals regulär ins Kino kommen sollten!) waren der ungarische Eröffnungsfilm "Kontroll" mit seiner wunderbaren Mischung aus Thriller und schwarzer Komödie und "Infernal Affairs" mit seinem schlichtweg perfekten Showdown. "Oldboy" kann ich aufgrund der sehr verstörenden Handlung nicht wirklich als "Lieblingsfilm" bezeichnen. Beeindruckend war er aber auf jeden Fall. Und einer jener seltenen Filme, die einem auch nach dem Verlassen des Kinos lange Zeit nicht aus den Gedanken gehen.
Edited by Ralf (08/04/04 09:32 AM)
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#7293 - 08/04/04 08:29 AM
Re: Oh Schreck!
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Archmage
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#7295 - 08/04/04 04:02 PM
Re: Oh Schreck!
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Battlemage
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@Ragon Den Film kenn ich wirklich nicht, von wann ist der denn? Ich kann mich ja mal darüber informieren, wenn er so toll sein soll.
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#7296 - 08/04/04 04:11 PM
Re: Oh Schreck!
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Angel
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Naja, so toll? Nicht wirklich, da wird Ragon etwas von der Kindheitserinnerung verwirrt.  Er ist ganz gut, auch wenn man ihn nach heutigen Masstäben betrachtet. Aber nicht so toll.
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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile(Aristoteles) Aber wenn man das einzelne nicht mehr beachtet, hat das ganze keinen Sinn mehr (Stone)
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#7299 - 08/05/04 04:39 AM
Re: Oh Schreck!
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Archmage
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In Antwort auf:
Du kennst "Die 36 Kammern der Shaolin" nicht, Zach?!  Also ich bin schockiert, diesen wahren Klassiker der damals (vor solchen neumodischen Ausdrücken wie "Martial Arts" ) landläufig unter der Bezeichnung "Kung Fu Filme" bekannten Kunstwerke - und Dir sagt der nichts!
Diesen Film kenne sogar ich noch...
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